Reiturlaub in Amerika

Ranchurlaub in Amerika

New Haven Ranch, Wyoming, USA

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New Haven Ranch
Nick Bohl
Doerte Marks
100 Mule Creek Road
Hulett, WY 82720
USA
Tel.: 001-307-467-5663
Copyright ©2003-2010
Nick Bohl/Doerte Marks
Last Update 05/2010
Pal
Pal ist unser "Model" - gross, blond, schoen. Aber auch erstaunlich intelligent. Ein bisschen Feeling gehoert bei ihm dazu, aber dafuer belohnt er seinen Reiter mit herrlich weichen Gaengen. Fuer Insider: Dank Brandy hat Pal seine innere Ruhe wiedergefunden.
Pep Pep
Pep ist unser Clown. Das kleine, aber kraeftige Cutting-Pferd ist extrem neugierig und immer mit irgendetwas beschaeftigt. Ihn zeichnen seine Schnelligkeit und Wendigkeit aus sowie butterweiche Gaenge.
Tramp
Tramp macht jedem Seepferdchen Konkurrenz. Der wunderhuebsche Kastanienfuchs liebt das Wasser (hier mit Nicks Tochter Nikki). Er ist extrem kraeftig, trittsicher und furchtlos. Eine absolute Lebensversicherung ...und - wenn er will - auch schnell.
Juno
Juno ist der Herdenfuehrer. Der kleine braune Wallach hat seine Truppe fest im Griff, ist aber sehr freundlich zu Menschen und im Umgang sehr unkompliziert. Sicher, ruhig, aber nicht faul ist er ein Kandidat auch fuer weniger erfahrene Reiter.
Whiplash
Whiplash - der kleine Dunkelfuchs (unter Nicks 195 cm sieht allerdings jedes Pferd klein aus) ist ein Roping- und Reining-Pferd, das sich aber auch ausserhalb der Arena gut macht.
Bo
Bo ist schon etwas aelter und sehr brav. Der besonnene Palomino (Tanja konnte ohne Sattel sogar mit ihm ueber Hindernisse springen) vereint Gehfreudigkeit mit weichen Gaengen und Servo-Lenkung, ein ideales Pferd fuer nicht ganz so mutige Reiter.
Jazz
Jazz, die leicht mit Vegas zu verwechseln ist, ist eine junge, kraeftige Stute, die sich noch im Aufbau befindet (hier mit Tabea). Sie hat ein ausgeglichenes Temperament, liebt Menschen ... tyrannisiert aber die Wallache in der Herde ... typisch Frau :-)
Ginger
Ginger ist unser einziger Appaloosa. Die aeltere kompakte Stute hat einen ausgesprochen huebschen Kopf, den Koerper eines Maultiers, butterweiche gleitende Gaenge und das gelassene Temperament eines Anfaengerpferds.
Blade
Wer sagt, dass Cowponies nicht springen koennen?Blade, ein kleiner, aber kraeftiger Rappwallach, sieht ein bisschen aus wie ein Pony (keine Sorge, auf 148 cm Stockmass kommt er schon), hat aber einen schnelleren Schritt als die meisten unserer grossen Pferde. Sein Trab und Galopp sind butterweich, und er ist absolut furchtlos. Genauso wie hier seine Reiterin Brianne.
Pinkerton
Pinkerton (der hier Andy traegt) ist einfach nur suuueeess! Okay, das klingt etwas unsachlich. Der kleine, aber kompakte Schimmel ist gehorsam und willig. Wir haben Pinkerton erst 2010 gekauft, sind aber sicher, dass er bald zu den sichersten Pferden auf der Ranch gehoeren wird.
Lady
Lady (hier mit Jutta) ist eine huebsche Kastanienfuchs-stute. Sie sieht unserem Tramp so aehnlich, dass wir sie nach dem beruehmten Disneyfilm "Lady and the Tramp" ("Susi und Strolch") benannt haben. Sie ist fleissig, schnell und auch toll allein zu reiten.
Cody
Cody, ein Bay-Overo-Paint, ist das ideale Anfaengerpferd, sicher, aber willig und nicht zu schnell. Aufgrund der wechselnden Reiter war er voruebergehend etwas verwirrt, aber wir sind gerade dabei, seine mentale Fitness zu trainieren und ihn wieder auf die richtige Bahn zu bringen.
KC
Gross und sicher wie ein Fels in der Brandung: K.C. Der Red Roan ist Nicks Liebingspferd. Gelassen, fleissig und routiniert am Rope ist der Wallach der Inbegriff eines Ranchpferdes.
Jet
Paints unter sich: Lottes Kapriolen lassen Jet (hier mit Antje) kalt. Der Tobiano war frueher ein Behinderten-pferd. Springende Ziegen oder fliegenden Gaense machen ihm nichts aus. Aber Leckerlies erhoehen seine Motivation.
Nellie und Spirit
Okay, und dann sind da noch Nellie, Emmetts Pony, und ihr Hengstfohlen Spirit (hier nach einem Regenguss). Der kleine Punk hat zwei blaue Augen und immer nur Unsinn vor. Wir ueberlegen, ihn wie einen Hund abzurichten ... er bringt schon Stoeckchen ;-)
Cisco
Sieht aus wie ein Paint, aber die Ohren stimmen nicht. Cisco ist ein "spotted ass", sprich ein gescheckter Esel. Man kann ihn reiten, aber er soll eher als Packtier dienen. Die Pferde schauen ihn immer noch an, als ob er vom Mond kommt, aber Cisco laesst sich nicht unterkriegen.

DIE PFERDE
Pferde sind natuerlich die wichtigsten Vierbeiner auf der Ranch, nervenstarke und trittsichere Quarter Horses, Paints und "Promenadenmischungen", die unsere Gaeste sicher ueber Stock und Stein tragen. Sie leben das ganze Jahr im Herdenverband unter freiem Himmel, werden nur bei harter Arbeit oder in tiefem Schnee gefuettert und haben keine Zivilisationskrankheiten. Springende Hasen oder auffliegende Truthaehne bringen sie kaum aus der Ruhe. Sie sind "cowy", d.h. sie treiben gern Rinder vor sich her. Einige sind bildhuebsch, andere nicht. Aber sie moegen Menschen, und das ist bei uns die Hauptsache.

Doc
Doc ist ein kompakter grosser Rotfuchs, am Boden eher schuechtern, aber beim Reiten fleissig und schnell. Er hat einen unglaublichen "Cowsense" und viel Erfahrung bei allen Rancharbeiten. Auf ihn (und seinen Renntrab) kann man sich immer verlassen.
Rena
Rena geniesst das Leben. Die etwas rundliche Paintstute (Overo, mit einem blauen Auge) steht immer fuer Streicheleinheiten und Leckerlies zur Verfuegung. Sie hat es nicht allzu eilig und eignet sich deshalb auch fuer Anfaenger.
Romes
Romes ... okay, eine Schoenheit ist der grosse Rubicano nicht, aber darauf kommt es ja nicht (immer) an. Er ist ein eifriger Arbeiter und Menschen sehr zugetan, obwohl er von frueheren Besitzern nicht immer gut behandelt wurde.
Bailey
Bailey ist erst 2010 zu uns gestossen. Der grosse Paint (Overo mit zwei blauen Augen) ist sehr verspielt und steht gern im Mittelpunkt. Seine Staerken und Schwaechen kennen wir noch nicht so genau.
Grover
Grover ist ein Bild von einem Quarter Horse (wenn auch auch leicht uebergewichtig).  Dank seines geduldigen Gemuet koennen auch Kinder - oder Katzen - den Red Dunn reiten.  Aber man darf sich nicht taeuschen lassen: Grover ist ein super Roping-Pferd.
Patch
Patch ist ein grosser Paint (Tobiano) mit superlangen Beinen, die er bereitwillig einsetzt. Er ist schnell und benoetigt eine sanfte Hand, aber an Tagen mit viel Arbeit ist er der vielseitige Wallach ein wahres Geschenk.
Buster
Buster (hier im Gespraech mit Grover) ist ein Bild von einem Paint (Overo). Er wurde erst mit sieben Jahren gelegt (deshalb der tolle Hals) und hat (trotzdem) ein sehr ausgeglichenes Gemuet. Der grosse Wallach ist sicher und hat extrem weiche Gaenge.
Vegas
Ein Kinderpferd ist Vegas zwar nicht unbedingt, aber fuer Brandys Sohn Emmett macht er eine Ausnahme. Der grosse braune Wallach ist freundlich, gehfreudig und "cowy". Leider hat man uns beim Kauf seine Hufrehe verschwiegen, aber dank des richtigen Trimmens und passender Boots ist das zum Glueck kein Problem mehr.
Stella
Fuer eine richtige Karriere im Reining und Cutting ist Stella zu gross (hier mit Gilbert beim Cutten). Deshalb haben wir die bildschoene Fuchsstute zu einem bezahlbaren Preis erwerben koennen. Ihre Grossvaeter heissen Doc o'Lena, Poco Dell, Colonel Freckles und Steel Bird. Waehrend sie in der Arena bereits ein Profi ist, muss sie das Leben als Ranchpferd noch lernen.

Tucker

Er sieht ein bisschen wie ein Andalusier aus (mit Sommersprossen), ist aber ein Cowhorse im Herzen: Tucker. Der kleine kompakte Wallach begeistert insbesondere Frauen ... so ist das eben mit den Spaniern.
Chocolate
Chocolate (hier mit Anke) ist eine grosse dunkelbraune Stute mit viel Power. Sie braucht erfahrenere Reiter, weil sie sehr fein reagiert. Aber sie ist vollkommen sicher, mit schoenen Gaengen und Cowsense.
Poncho und Leftie
Poncho und Leftie sind nach dem Song von Willie Nelson und Merle Haggard benannt. Die beiden Halbbrueder sind Percheron-Quarterhorse-Mischungen. Sie gehen zusammen als Gespann vor der Kutsche oder einzeln unterm Reiter. Poncho ist der Palomino-Tobiano-Paint, Leftie der Red Roan.
Classy
Wie man sieht, kann man Classy locker ohne Sattel reiten. Hier kommt Katrin in den Genuss des superweichen Jogs. Classy war eine Zuchtstute, aber mit Fohlen kann man diese Tage kein Geld mehr verdienen. Die dunkelbraune Stute ist einfach zu handeln und sehr menschenbezogen.
Newt
Newt hat es faustdick hinter den Ohren. Der bildhuebsche und aeusserst anhaengliche Rotfuchs will Spass haben. Deshalb geraet auch der eine oder andere Galoppsprung etwas hoeher. Kein Wunder bei dieser maechtigen Hinterhand.