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Pal ist unser "Model" - gross, blond, schoen. Aber auch
erstaunlich intelligent. Ein bisschen Feeling gehoert bei ihm dazu, aber
dafuer belohnt er seinen Reiter mit herrlich weichen Gaengen. Fuer
Insider: Dank Brandy hat Pal seine innere Ruhe wiedergefunden. |
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Pep ist unser Clown. Das kleine, aber kraeftige Cutting-Pferd ist
extrem neugierig und immer mit irgendetwas beschaeftigt. Ihn zeichnen
seine Schnelligkeit und Wendigkeit aus sowie butterweiche Gaenge. |
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Tramp macht jedem Seepferdchen Konkurrenz. Der wunderhuebsche
Kastanienfuchs liebt das Wasser (hier mit Nicks Tochter Nikki). Er ist extrem kraeftig, trittsicher und
furchtlos. Eine absolute Lebensversicherung ...und - wenn er will - auch
schnell. |
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Juno ist der Herdenfuehrer. Der kleine braune Wallach hat seine
Truppe fest im Griff, ist aber sehr freundlich zu Menschen und im Umgang
sehr unkompliziert. Sicher, ruhig, aber nicht faul ist er ein Kandidat
auch fuer weniger erfahrene Reiter. |
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Whiplash - der kleine
Dunkelfuchs (unter Nicks 195 cm sieht allerdings jedes Pferd klein aus)
ist ein Roping- und Reining-Pferd, das sich aber auch ausserhalb der
Arena gut macht. |
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Bo ist schon etwas aelter und sehr brav. Der besonnene Palomino (Tanja
konnte ohne Sattel sogar mit ihm ueber Hindernisse springen) vereint Gehfreudigkeit mit weichen
Gaengen und Servo-Lenkung, ein ideales Pferd fuer nicht ganz so mutige
Reiter. |
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Jazz, die leicht mit Vegas zu verwechseln ist, ist eine junge,
kraeftige Stute, die sich noch im Aufbau
befindet (hier mit Tabea). Sie hat ein ausgeglichenes Temperament, liebt Menschen ...
tyrannisiert aber die Wallache in der Herde ... typisch Frau :-) |
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Ginger ist unser einziger Appaloosa. Die aeltere kompakte Stute hat einen ausgesprochen huebschen Kopf, den Koerper
eines Maultiers, butterweiche gleitende Gaenge und das gelassene
Temperament eines Anfaengerpferds. |
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Wer sagt, dass Cowponies nicht springen koennen?Blade, ein kleiner, aber kraeftiger Rappwallach, sieht ein bisschen aus wie ein Pony (keine Sorge, auf 148 cm
Stockmass kommt er schon), hat aber einen schnelleren Schritt als die
meisten unserer grossen Pferde. Sein Trab und Galopp sind butterweich,
und er ist absolut furchtlos. Genauso wie hier seine Reiterin Brianne. |
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Pinkerton (der hier Andy traegt) ist einfach nur suuueeess! Okay,
das klingt etwas unsachlich. Der kleine, aber kompakte Schimmel ist
gehorsam und willig. Wir haben Pinkerton erst 2010 gekauft, sind aber
sicher, dass er bald zu den sichersten Pferden auf der Ranch gehoeren
wird. |
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Lady
(hier mit Jutta)
ist eine huebsche Kastanienfuchs-stute. Sie sieht unserem Tramp so
aehnlich, dass wir sie nach dem beruehmten Disneyfilm "Lady and the
Tramp" ("Susi und Strolch") benannt haben. Sie ist fleissig, schnell
und auch toll allein zu reiten. |
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Cody, ein Bay-Overo-Paint, ist das ideale Anfaengerpferd, sicher,
aber willig und nicht zu schnell. Aufgrund der wechselnden Reiter war er
voruebergehend etwas verwirrt, aber wir sind gerade dabei, seine mentale
Fitness zu trainieren und ihn wieder auf die richtige Bahn zu bringen. |
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Gross und sicher wie ein Fels in der Brandung: K.C. Der Red Roan
ist Nicks Liebingspferd. Gelassen, fleissig und routiniert am Rope ist
der Wallach der Inbegriff eines Ranchpferdes. |
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Paints unter sich: Lottes Kapriolen lassen Jet (hier mit Antje)
kalt. Der Tobiano war frueher ein Behinderten-pferd. Springende Ziegen
oder fliegenden Gaense machen ihm nichts aus. Aber Leckerlies erhoehen
seine Motivation. |
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Okay, und dann sind da noch Nellie, Emmetts Pony, und ihr
Hengstfohlen Spirit (hier nach einem Regenguss). Der kleine Punk
hat zwei blaue Augen und immer nur Unsinn vor. Wir ueberlegen, ihn wie
einen Hund abzurichten ... er bringt schon Stoeckchen ;-) |
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Sieht aus wie ein Paint, aber die Ohren stimmen nicht. Cisco ist
ein "spotted ass", sprich ein gescheckter Esel. Man kann ihn reiten,
aber er soll eher als Packtier dienen. Die Pferde schauen ihn immer noch
an, als ob er vom Mond kommt, aber Cisco laesst sich nicht unterkriegen. |
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DIE PFERDE
Pferde sind natuerlich die wichtigsten Vierbeiner auf der
Ranch, nervenstarke und trittsichere Quarter Horses, Paints und
"Promenadenmischungen", die unsere Gaeste sicher ueber Stock und
Stein tragen. Sie leben das ganze Jahr im Herdenverband unter
freiem Himmel, werden nur bei harter Arbeit oder in tiefem
Schnee gefuettert und haben keine Zivilisationskrankheiten.
Springende Hasen oder auffliegende Truthaehne bringen sie kaum
aus der Ruhe. Sie sind "cowy", d.h. sie treiben gern Rinder vor
sich her. Einige sind bildhuebsch, andere nicht. Aber sie moegen
Menschen, und das ist bei uns die Hauptsache. |
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Doc ist ein kompakter grosser Rotfuchs, am Boden eher
schuechtern, aber beim Reiten fleissig und schnell. Er hat einen
unglaublichen "Cowsense" und viel Erfahrung bei allen
Rancharbeiten. Auf ihn (und seinen Renntrab) kann man sich immer
verlassen. |
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Rena geniesst das Leben. Die etwas rundliche Paintstute (Overo,
mit einem blauen Auge) steht immer fuer Streicheleinheiten und
Leckerlies zur Verfuegung. Sie hat es nicht allzu eilig und
eignet sich deshalb auch fuer Anfaenger. |
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Romes ... okay, eine Schoenheit ist der grosse Rubicano nicht, aber darauf kommt es ja nicht (immer) an. Er ist ein
eifriger Arbeiter und Menschen sehr zugetan, obwohl er von
frueheren Besitzern nicht immer gut behandelt wurde. |
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Bailey ist erst 2010 zu uns gestossen. Der grosse Paint (Overo
mit zwei blauen Augen) ist sehr verspielt und steht gern im
Mittelpunkt. Seine Staerken und Schwaechen kennen wir noch nicht
so genau. |
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Grover ist ein Bild von einem Quarter Horse (wenn auch
auch leicht uebergewichtig). Dank seines geduldigen Gemuet
koennen auch Kinder - oder Katzen - den Red Dunn reiten.
Aber man darf sich nicht taeuschen lassen: Grover ist ein super
Roping-Pferd. |
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Patch ist ein grosser Paint (Tobiano) mit superlangen
Beinen, die er bereitwillig einsetzt. Er ist schnell und
benoetigt eine sanfte Hand, aber an Tagen mit viel Arbeit ist er
der vielseitige Wallach ein wahres Geschenk. |
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Buster (hier im Gespraech mit Grover) ist ein Bild von
einem Paint (Overo). Er wurde erst mit sieben Jahren gelegt (deshalb
der tolle Hals) und hat (trotzdem) ein sehr ausgeglichenes
Gemuet. Der grosse Wallach ist sicher und hat extrem weiche
Gaenge. |
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Ein Kinderpferd ist Vegas zwar nicht unbedingt, aber fuer
Brandys Sohn Emmett macht er eine Ausnahme. Der grosse braune Wallach
ist freundlich, gehfreudig und "cowy". Leider hat man uns beim
Kauf seine Hufrehe verschwiegen, aber dank des richtigen Trimmens und
passender Boots ist das
zum Glueck kein Problem mehr. |
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Fuer eine richtige Karriere im Reining und Cutting ist Stella
zu gross (hier mit Gilbert beim Cutten). Deshalb haben wir die bildschoene Fuchsstute zu
einem bezahlbaren Preis erwerben koennen. Ihre Grossvaeter heissen Doc
o'Lena, Poco Dell, Colonel Freckles und Steel Bird. Waehrend sie in der
Arena bereits ein Profi ist, muss sie das Leben als Ranchpferd noch
lernen. |
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Er sieht ein bisschen wie ein Andalusier aus (mit Sommersprossen), ist aber ein Cowhorse im
Herzen: Tucker. Der kleine kompakte Wallach begeistert
insbesondere Frauen ... so ist das eben mit den Spaniern. |
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Chocolate (hier mit Anke) ist eine grosse dunkelbraune Stute mit
viel Power. Sie braucht erfahrenere Reiter, weil sie sehr fein reagiert.
Aber sie ist vollkommen sicher, mit schoenen Gaengen und Cowsense. |
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Poncho und Leftie sind nach dem Song von Willie Nelson und
Merle Haggard benannt. Die beiden Halbbrueder sind
Percheron-Quarterhorse-Mischungen. Sie gehen zusammen als Gespann vor
der Kutsche oder einzeln unterm Reiter. Poncho ist der Palomino-Tobiano-Paint,
Leftie der Red Roan. |
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Wie man sieht, kann man Classy locker ohne Sattel reiten. Hier
kommt Katrin in den Genuss des superweichen Jogs. Classy war eine
Zuchtstute, aber mit Fohlen kann man diese Tage kein Geld mehr verdienen.
Die dunkelbraune Stute ist einfach zu handeln und sehr menschenbezogen. |
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Newt hat es faustdick hinter den Ohren. Der bildhuebsche und
aeusserst anhaengliche Rotfuchs will Spass haben. Deshalb geraet auch
der eine oder andere Galoppsprung etwas hoeher. Kein Wunder bei dieser
maechtigen
Hinterhand. |
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